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Herzlich Willkommen

Jeder, der zu anthroposophischen Zusammenkünften geht, sollte das Gefühl haben, er finde da mehr, als wenn er bloß in Einsamkeit Anthroposophie treibt.

Rudolf Steiner, 3.2.1924

Das Arbeitszentrum Frankfurt (Sitz: Frankfurt/Main) ist eine Teilgruppe der Anthroposophischen Gesellschaft in Deutschland. Es erstreckt sich auf die Bundesländer Hessen, Rheinland-Pfalz, Saarland und Teile von Baden-Württemberg. Seine Aufgabe ist die Pflege der Anthroposophie, die Koordination von 27 Ortsgruppen (genannt Zweige), Organisation von überregionalen Veranstaltungen, Kommunikation in der Region und Verwaltung für diese Gruppen.
Das Leitungsorgan (Kollegium) sieht als Aufgabe des Arbeitszentrums, Fortbildung, Kontakte und Zusammenarbeit unter den Mitgliedern und Gruppen anzuregen und zu ermöglichen. Dies geschieht unter anderem durch Konferenzen, Forschertage, Studientage und Veranstaltungen mit Zweigen sowie durch Publikationen („Mitteilungen“, „Mitteilungen aktuell“) und die Homepage).

Neuigkeiten

Erschienen am 23. Juli 2021:
Coronazeit – Publikation

von Mitarbeiter_innen am Goetheanum. Ein zweiter Band mit Beiträgen „Zur geistigen Signatur der Gegenwart“ ist im Verlag am Goetheanum erschienen (Hg. Ueli Hurter und Justus Wittich)


Erschienen am 23. Juli 2021:
Podiumsdiskussion in Mannheim

zum Thema „Klimawandel“, 19. Oktober 2021
Information auf der Seite Zweige, „Zweig Mannheim“


Erschienen am 23. Juli 2021:
Forschungsprojekt

Das Motiv des „Dritten Weges“ in der deutschen Wende- und Nachwendezeit
Andre Bartoniczek (Mannheim, Waldorfpädagoge, Historiker) hat sich ein bisher unbearbeitetes Gebiet der anthroposophischen Forschung vorgenommen: die Wende- und Nachwendezeit für die DDR und BRD. Themen sind: einee Symptomatik des Jahres 1989, ein Portrait der damaligen DDR-Bürgerrechtsbewegung, die Wirkungen der Anschlussbewegungen an die BRD und Problemlagen, die aus dieser Nachwendezeit resultieren. Gesellschaftskonzepte der Wendezeit (Dritter Weg), an denen Anthroposophie-Kenner beteiligt waren und Dreigliederungsgedanken einbrachten, sollen beschrieben werden, um ihre tiefer liegenden Intentionen zu befragen, die in verwandelter Form noch ihrer Verwirklichung warten. Ganz wichtig ist auch, dass Schlagwörter wie „Dritter Weg“ und „Selbstverwaltund“ als anthroposophische Ansätze geklärt werden, da sie derzeit von rechtspolitischen Gruppen vereinnahmt werden und damit leicht Anthroposoph_innen in ein falsches Licht rücken.
Hier bekommt die Forschung Bedeutung für die Anthroposophische Gesellschaft! Im Kollegium des Arbeitszentrums wird dieser geschichtssymptomatologische Ansatz mit deutlicher Anbindung an aktuelle Zeitprobleme sehr begrüßt.  Andre Bartoniczek sieht das Forschungsprojekt im dem Zusammenhang von größeren Fragen zur „Ost- West-Problematik“, zu deren Aufarbeitung dringend weitere Fördergelder für eine anthroposophische Zeitgeschichtsforschung nötig wären.


Erschienen am 31. Mai 2021:
Landesgesellschaft

Es gibt zwei Veranstaltungen der deutschen Landesgesellschaft für Mitglieder, auf die wir hinweisen möchten:

  • ein Michael-Fest vom 1.-3. Oktober 2021 in München
  • einen Zweig- und Gruppentag am Sonntag, 28. November 2021 in Kassel

Hier sind die Ankündigungen zum Ansehen und Herunterladen (Grafik in beiden Fällen von Uwe Battenberg).
Ankündigung Michael-Fest: LG ankünd mich21c-digital
Ankündigung Zweig- und Gruppentag: save the date 2021 II-versand, websites


Kommende Veranstaltungen

Studiennachmittag
Mi., 20. Oktober 2021

Studiennachmittag
mit dem Johannes-Zweig Stockhausen entfällt – der Zweig musste kurzfristig leider absagen.
Andere Möglichkeiten werden derzeit geprüft.
Samstag, 11.09.2021, 13.30 – 17.30 Uhr


Michaeli-Feier
Mi., 20. Oktober 2021
Veranstaltung entfällt!

Michaeli-Feier als Experiment am 25.09.2021
ENTFÄLLT


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