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Herzlich Willkommen

Jeder, der zu anthroposophischen Zusammenkünften geht, sollte das Gefühl haben, er finde da mehr, als wenn er bloß in Einsamkeit Anthroposophie treibt.

Rudolf Steiner, 3.2.1924

Das Arbeitszentrum Frankfurt (Sitz: Frankfurt/Main) ist eine Teilgruppe der Anthroposophischen Gesellschaft in Deutschland. Es erstreckt sich auf die Bundesländer Hessen, Rheinland-Pfalz, Saarland und Teile von Baden-Württemberg. Seine Aufgabe ist die Pflege der Anthroposophie, die Koordination von 27 Ortsgruppen (genannt Zweige), Organisation von überregionalen Veranstaltungen, Kommunikation in der Region und Verwaltung für diese Gruppen.
Das Leitungsorgan (Kollegium) sieht als Aufgabe des Arbeitszentrums, Fortbildung, Kontakte und Zusammenarbeit unter den Mitgliedern und Gruppen anzuregen und zu ermöglichen. Dies geschieht unter anderem durch Konferenzen, Forschertage, Studientage und Veranstaltungen mit Zweigen sowie durch Publikationen („Mitteilungen“, „Mitteilungen aktuell“) und die Homepage).

Neuigkeiten

Erschienen am 6. November 2020:
Ausstellung Bilder Zoeppritz

Vom 25. Oktober bis 22. November 2020 sind im Foyer der Christengemeinschaft Heidelberg posthum Gemälde aus vielen Lebensphasen von Dr. Magdalena Zoeppritz (1940-2020) zu sehen. Sie sind zu einem ermäßigten Preis zu erwerben; der Erlös kommt der Christengemeinschaft Heidelberg zugute. Achtung: viele Bilder sind schon verkauft!

Dieses späte Gemälde war bei der Trauerfeier von Frau Zoeppritz aufgestellt und zeigt wunderbar den Übergang vom irdischen in einen überirdischen Bereich. Mehr Bilder auf der Seite „Frauenrat“. Foto: Barbara Messmer


Erschienen am 6. November 2020:
Michaeli-Feier

Am 3. Oktober 2020 trafen sich über 20 Menschen, um eine Michaeli-Feier als Experiment zu versuchen. Uwe Battenberg (Alfter) leitete zum Thema „Schwelle der geistigen Welt“ und zu einem michaelischen Kunstansatz ein. Hans Georg Klein (Heidelberg) verdeutlichte unterschiedliche Hörqualitäten und Gestaltungen an einem Stück von Beethoven und einem von Arnold Schönberg. Letzteres konnten die TeilnehmerInnen mehr mit einem michaelischen Experiment in Beziehung bringen. Thomas Kracht (Heidelberg) führte den Weg vom gängigen Denken zu einem lebendigen und dann anschauenden Denken aus, bei dem eine Wesenbegegnung stattfinden kann. Zum Schluss probte Jean-Paul Bordy (Frankfurt) mit uns das aufrechte und waagrechte Standvermögen anhand der Bothmer-Gymnastik.
Alfons Geis (Mannheim) leitete das Totengedenken mit einer Besinnung ein und verlas dann die Namen der 47 Menschen, die im Arbeitszentrum seit dem letzten Totengedenken am 1. April 2019 verstorben sind. Die Anwesenden konnten frei etwas, das sie wichtig für alle fanden, zu den Verstorbenen sagen, die sie gekannt haben. Dies verlief mit großer disziplinierter Beteiligung und Geduld, da mit der langen Liste die Zeit überschritten wurde. Der Raum war mit einer Skulptur Ahrimans und einer freien weißen Fläche für die individuelle Vorstellungsbildung von Michael ausgestattet (siehe Foto).

Bronze-Skulptur von Ahriman: Friedlinde Hüther (Mannheim). Das Datum auf dem Foto ist falsch. Foto: Barbara Messmer


Kommende Veranstaltungen

Forschung miterleben
Sa., 23. Januar 2021  –  Sa., 23. Januar 2021

mit Dr.med. Dörte Hilgard (Ärztin/Herdecke)
Fachgebiet: Kinder und Jugendliche mit Diabetes
und Prof.Dr. Edwin Hübner (Medienpädagoge/Frankfurt)
Fachgebiet: Transhumanismus
Programm folgt

Adresse:
Rudolf Steiner Haus Frankfurt, Hügelstr. 67, 60433 Frankfurt/Main


Jahresversammlung
Sa., 20. März 2021  –  Sa., 20. März 2021

Jahresversammlung des Arbeitszentrums
mit Wiederwahl und Neuwahl des Kollegiums (Vorstand), Verabschiedungen aus dem Vorstand sowie Totengedenken für Verstorbene seit dem 3.10.2020

Adresse:
Rudolf Steiner Haus Frankfurt, Hügelstr. 67, 60433 Frankfurt/Main


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