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Herzlich Willkommen

Jeder, der zu anthroposophischen Zusammenkünften geht, sollte das Gefühl haben, er finde da mehr, als wenn er bloß in Einsamkeit Anthroposophie treibt.

Rudolf Steiner, 3.2.1924

Das Arbeitszentrum Frankfurt (Sitz: Frankfurt/Main) ist eine Teilgruppe der Anthroposophischen Gesellschaft in Deutschland. Es erstreckt sich auf die Bundesländer Hessen, Rheinland-Pfalz, Saarland und Teile von Baden-Württemberg. Seine Aufgabe ist die Pflege der Anthroposophie, die Koordination von 27 Ortsgruppen (genannt Zweige), Organisation von überregionalen Veranstaltungen, Kommunikation in der Region und Verwaltung für diese Gruppen.

Das Leitungsorgan (Kollegium) sieht als Aufgabe des Arbeitszentrums an, Fortbildung, Kontakte und Zusammenarbeit unter den Mitgliedern und Gruppen anzuregen und zu ermöglichen. Dies geschieht unter anderem durch Treffen (Konferenzen, „regionale“ Konferenzen, Studientage), durch die „Mitteilungen“ (einmal im Jahr) und die „Mitteilungen aktuell“.

Das waren Veranstaltungen des Arbeitszentrums:

Michael-Impuls jetzt – aber wie?
Wie kann der Michael-Impuls zeitgemäß aufgegriffen werden?
Studientag des Arbeitszentrums mit dem Michael-Zweig Worms
Samstag, 15. September 2018, 14.30 – 18.30 Uhr
im Waldorfkindergarten Worms, Eckenbertstr. 6, 67549 Worms

Michaeli-Feier: Wie kann der Michael-Impuls zeitgemäß aufgegriffen werden?
am 29. September 2018, 14.30 – 18.30 Uhr im Rudolf Steiner Haus Frankfurt


„Zu Michaeli“, Relief von Peter Goehlen (Koblenz), Edelstahlblech getrieben, 2008

Diese Feier hatte zwei Teile: von 14.30 Uhr bis 16.00 Uhr gab es Darbietungen. Der Projektleierkreis Frankfurt und der Sprechchor Frankfurt mit Texten und Musik zu Michaeli sowie Roland Krieg am Flügel mit einem Sonatensatz von Beethoven schufen eine feierliche Stimmung. Zwei plastische Werke (siehe oben) und zwei Aquarelle von Helga Wilbrandt (Sassen) zu Michaeli verliehen dem Raum Ästhetik. Frank Wilbrandt (Sassen) schilderte Leben und Werk von Edvard Munch unter dem Gesichtspunkt eines Malers zu Beginn des Michael-Zeitalters.
Der zweite Teil von 16.30 – 18.30 Uhr war ein Experiment. Es war nur der Bezug auf die letzte Ansprache Rudolf Steiners vorgegeben, sonst nichts. Viel mehr menschen waren gekommen als erwartet. So langsam, nach einigen Suchbewegungen in verschiedene Richtungen, setzten die Beiträge entweder bei den schönen Kunstwerken, die aus Zweigen mitgebracht worden waren, oder bei eigenen Erlebnissen zum Michael-Gedanken und Michael-Impuls an. Hans Georg Klein (Heidelberg) gab spontan am Flügel eine Hörübung zu Michaeli auf und am Schluss brachte die Eurythmistin Barbara Lampe (Koblenz) die Anwesenden in Gesten und Bewegungen von Michaels Namen.

Text und Fotos: Barbara Messmer

Kommende Veranstaltungen

Konferenz zu einem Thema
Sa., 26. Januar 2019  –  Sa., 26. Januar 2019

Adresse:
Rudolf Steiner Haus Frankfurt, Hügelstraße 67


Jahresversammlung des Arbeitszentrums
Sa., 30. März 2019  –  Sa., 30. März 2019

Adresse:
Rudolf Steiner Haus Frankfurt, Hügelstraße 67


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