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ANTHROPOSOPHISCHE GESELLSCHAFT IN DEUTSCHLAND, ARBEITSZENTRUM FRANKFURT/ MAIN

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November 2011

Ankündigungen

Arbeitszentrum
im Rudolf Steiner Haus Frankfurt, Hügelstr. 67
28. Januar 2012: Mitgliederversammlung des Arbeitszentrums Frankfurt
10. März 2012 Finanz-Konferenz mit den Finanzverantwortlichen der Zweige
jeweils 14.30 – 18.30 Uhr

Studienstätte
Studienarbeit zur „Geheimwissen­schaft im Umriss“ – Die Zeit der Lemuris
mit Dr. Martin Basfeld (Karlsruhe) am Kapitel „Die Weltentwicklung und der Mensch“, Improvisationsmusik von Jörg Schöllhorn (Landau)
Samstag, 25. Februar 2012, 10-18 Uhr
Anmeldung bis 17.2.

Zweig Frankfurt
Rudolf Steiner Haus, Hügelstr. 67
„Das Leben der Jeanne d’Arc“
ein theatralischer Vortrag
Konrad Friedrich (Überlingen)
Mittwoch, 11. Januar 2012, 20 Uhr

Eurythmieaufführung des Frankfurter Ensembles zum 100-jährigen Bestehen des Eurythmie-Impulses
Mittwoch, 18. Januar 2012, 20 Uhr

„Zeitphänomen Depression – Wege zur Selbstfindung?“
Vortrag von Dr. med. Wolfgang Rissmann (Buchenbach)
Montag, 23. Januar 2012, 20 Uhr

„Auf Augenhöhe: der einzelne in spirituellen Gemeinschaften“

Lesung und Gespräch
mit Andreas Laudert (Klingberg(Ostsee)
Moderation Dr. Stephan Stockmar (Frankfurt)
Dienstag, 31. Januar 2012, 20 Uhr
gemeinsam mit dem Amselhof Kulturverein und der Zeitschrift „Die Drei“

Jahresrückblick 2011
„Es kommt an den Tag“
Vortrag von Marcus Schneider (Basel)
Mittwoch, 8. Februar 2012, 19 Uhr

„Inseln der Zukunft. Die globale Zivil­gesellschaft und ihre Modelle für eine nachhaltige Welt“
Vortrag von Geseko von Lüpke (München)
Freitag, 10. Februar 2012, 20 Uhr
gemeinsam mit dem Amselhof Kulturverein und dem Allmende Treuhand Verbund Rhein-Main

Zweig Heidelberg
Rudolf Steiner Haus, Klingenteichstraße 8
„Rembrandt und das Weihnachtslicht“
Vortrag und gemeinsame Bildbetrachtung
mit Alfred Kon (Saarbrücken)
Mittwoch, 21. Dezember 2011, 20 Uhr

Zweig Kassel
Wilhelmshöher Allee 261, 34131 Kassel
„Jahresrückblick, einmal anders“
gemeinsame Besinnung, eingeleitet durch Beiträge von Ursula Krause, Elisabeth Vietor, Joseph Hörtreiter
Moderation: Gesine Fay
Mittwoch, 11. Januar 2012, 20 Uhr

„Weihnachtliche Grundsteinarbeit“
Gespräch und vertiefende sprachliche Arbeit am Grundsteinspruch
mit Gabriela Götz-Cieslinski
Dienstag, 3. bis Donnerstag, 5. Januar 2012, 18-19.30 Uhr
„Rudolf Steiner heute lesen. Wie gehen wir mit dem geschichtlichen Abstand um?“
Vortrag von Dr. Jörg Ewertowski (Stuttgart)
Mittwoch, 18. Januar 2012, 20 Uhr

Zweig Mannheim
Zielstr. 26 a, 68199 Mannheim
„Liebesbotschaften“ Liederzyklus
Kammerkonzert mit Werken von Ludwig van Beethoven und Franz Schubert
Helmut Schmiedel (Tenor), Oxana Schmiedel (Piano)
Sonntag, 11. Dezember 2011, 17 Uhr

„Auf dem Weg zum Weihnachtslicht: Lebensstufen des Lichts für Kosmos, Erde und Mensch. Lichtgeheimnisse im Johan­nesprolog und den Mythen der Manichäer. Vom Atem des Lichts im Jahreslauf...“
Vortrag von Ursula Charrois (Heidelberg)
Mittwoch. 28. Dezember 2011 20 Uhr

Region Saarland und Westpfalz
Saargemünder Str. 69, 66119 Saarbrücken
Weihnachtsfeier der Zweige Homburg, Pirmasens, Saarbrücken und Walsheim

„100 Jahre Gesellschaft für Theosophische Art und Kunst. Wo ist der Impuls hinge­gangen? Wo ist er zu finden?“
Vortrag von Christiane Schwarzweller (Hamburg)
Mittwoch, 14. Dezember 2011, 20 Uhr

D.N.Dunlop Institut
Ort: Rudolf Steiner Haus, Klingenteichstr. 8
„Assoziationen als Organe der Selbst­verwaltung im Wirtschaftsleben“
Vorträge und Gespräch von Johannes Mosmann (Berlin) und Ralf Gleide (Eberbach bei Heidelberg)
Freitag, 9. Dezember, 20 Uhr

Michael-Therapeutikum Heidelberg
Roonstr. 9, Tel. 06221-480 233
„Vom Hören berührt: Advents- und Weihnachtsmotive in der Musik“
mit Christiane Kumpf
Montag, 5. Dezember 2011, 19-21 Uhr

„Räucherwerkstatt“
Leitung Klaus Spieker (Neustadt)
Samstag, 10. Dezember, 10-18 Uhr
„Die Heilkraft der Ikonen“
Einführung und gemeinsame Bildbetrach­tung mit Ilse K. Müller - zweimal
Montag, 12. und 19. Dezember 2011,
19–20.45 Uhr

Anthroposophisches Zentrum Kassel
Wilhelmshöher Allee 261, 34131 Kassel
„Übersetzen ist unmöglich – aber sehr nützlich“ (Swetlana Geier)
Vortrag von Elsbeth Weymann (Stuttgart)
Dienstag, 6. Dezember, 2011, 20 Uhr

Weihnachtliche Eurythmie, u.a. „Das Traumlied des Olav Åsteson“
Else Klink Ensemble (Stuttgart)
Freitag, 9. Dezember, 20 Uhr

„buchkultur“
Frankenholzer Str. 2, 66450 Bexbach
„Heinrich von Kleist, ein Dichter der Bewusstseinsseele“
Vortrag von Malte Schuchhardt (Marburg)
Mittwoch, 25. Januar 2012, 20 Uhr

Freizeitschule Mannheim
Neckarauer Waldweg 145, 68199 Mannheim
„Die Dreigliederung im Sozialen gibt Struktur!“ Dreigliederung des sozialen Organismus – was ist schon verwirklicht, was steht an?“
ein Abend mit Eckhard Behrens
Freitag, 16. Dezember 2011 20:00 Uhr

„Von Himmelskräften auf Erden“
die biologisch-dynamische Landwirtschaft (Georg-Markus Goyert)
das Geheimnis der Ernährung (Christine Lenz-Stöger)
Freitag, 20. Januar 2012, 20 Uhr

Praxis Gaspard
Saargemünder Str. 69, 66119 Saarbrücken
„Der Advent des Blauen Reiters“
Vortrag von Alfred Kon (Saarbrücken)
Donnerstag, 8. Dezember, 20 Uhr

„Sieben Säulen im Goetheanum“ Plastizieren mit Kunstbetrachtung / Alfred Kon Donnerstag, 15. Dez. 2011, 18-21.30 Uhr

„Der Impuls der Weihnachtstagung heute“
Vortrag von Alfred Kon (Saarbrücken)
Donnerstag, 12. Januar 2012, 20 Uhr

 

BERICHT KLAUSUR

Liebe Mitglieder,

als „Schreiberin“ des Kollegiums des Arbeitszentrums Frankfurt möchte ich Ihnen gerne von unserer Klausur berichten. Wir haben einige Neuerungen beschlossen, die wir Ihnen gerne mitteilen wollen. An anderen Themen, die wir erst angerissen haben, möchten wir Sie beteiligen und freuen uns über eine Rückmeldung.

Mit herzlichem Gruß
Barbara Messmer

Bericht von der Klausur des Kollegiums des Arbeitszentrums
am 1. Oktober 2011, 11-18.30 Uhr im Anthroposophishen Zentrum Kassel

  • Am Vormittag haben wir uns gegenseitig kurz erzählt, wie wir zur Anthroposophie und zur Anthroposophischen Gesellschaft gekommen sind. Dazu hat jede/jeder von uns den anderen gesagt, wie sie/er ihr/sein Verhältnis zur Anthroposophie und zur Anthroposophischen Gesellschaft in Gegenwart und Zukunft gestalten will. Da wir bei der letzteren Frage noch in den Anfangsschuhen stecken und bei der nächsten Kollegiumssitzung fortsetzen, belasse ich es vorerst hierbei.
  • Nachbereitung der Konferenz vom 10. September
    Fazit: es gab keine großen Einwände, sondern Zustimmung zum Arbeitszentrum Frankfurt, die wir als Ermutigung nehmen, unsere Tätigkeit so fortzusetzen.
    Folgende Gesichtspunkte, warum unser Arbeitszentrum Sinn macht, haben wir zusammengetragen:
  • sich für die Zweige und Institutionen in der Region interessieren; Interesse an der geistigen Arbeit der Gruppen, Wahrnehmung von und Kontakte zu den Zweigen/Gruppen, Besuche bei Zweigen, Zweigtreffen
  • keine Leuchtturm-Funktion, sondern den Zweigen bei Initiativen, Organisation und Verwaltungsarbeit helfen
  • Initiativen in der Region wahrnehmen und fördern (initiative-freundliches Klima schaffen)
  • Forum mit Freiheitsluft für Mitglieder sein; man kann über den Tellerrand des Zweiges hinausschauen (Verhakung im Zweig kann sich lösen; man kann für ein Thema, das im Zweig nicht ankommt, Verständnis finden)
  • das Studiums so pflegen, dass wir uns helfen, mehr „Ich“ zu werden
  • anregen, die Feste im Jahreslauf und Totengedenken im Zweig zu kultivieren
  • Vermittlung zwischen Zweigen und Landesgesellschaft
  • Begleitung bei Konflikten

Insgesamt wäre dem Kollegium auch eine mehr kritische, differenzierte Würdi­gung hilfreich gewesen, oder eine Bewertung der konkreten Tätigkeiten; es wurde vorrangig generelle Befürwortung geäußert.
Das Ungleichgewicht zwischen einer großen Gruppe und drei kleinen wurde als ungünstig erlebt. Dass alle Gruppen am selben Thema arbeiteten, als sehr gut.
Die Aufgaben gegenüber den anthroposophischen Einrichtungen (wie sie Michael Schmock in Mainz vortrug) und das Verhältnis der Mitglieder zur Freien Hoch­schule für Geisteswissenschaft nehmen wir als zu bearbeitende Themen mit.
3.      Konferenzen des Arbeitszentrums
Wir überdenken die Gestaltung der Konferenzen. Die Konzentration der inhaltli­chen Arbeit auf einen ganzen „Studientag“ hat nicht richtig gegriffen (vielleicht auch ein Zeitproblem). Es ist in Überlegung, wieder zu Beginn der Konferenzen eine Stunde Erkenntnisarbeit durchzuführen. Als Textgrundlage fänden wir die „Briefe an die Mitglieder“ von Rudolf Steiner gut. Damit würden wir uns auch auf die Tagung und M itgliederversammlung der Landesgesellschaft in 2012 vorberei­en. Diese Arbeit sollte/könnte in kleinen Grupen stattfinden. Sie sollte möglichst auch bei der Mitgliederversammlung und der Finanzkonferenz (hier zu einem passenden Thema) einleitend stattfinden.
Informationen und Berichte, z.B. aus der Landesgesellschaft, gehen zu oft unter. Dafür sollte ein Berichtsteil vorhanden sein. Es könnten auch interessante Projekte vorgestellt werden.

  • „Mitteilungen“ und „Mitteilungen aktuell“
    Es hat sich gezeigt, dass die halbjährlichen Ankündigungen in den „Mitteilungen“ nicht gelesen oder erinnert werden. In den „Mitteilungen aktuell“ jedoch schon. Diese sind viel flexibler für Veranstaltungsankündigungen.
    Das Kollegium hat beschlossen, die Sommerausgabe der „Mitteilungen“ zu strei­chen. Ferner werden Veranstaltungen künftig nur noch in den „Mitteilungen ak­tuell“ angekündigt.
    Die „Mitteilungen“, die Anfang Januar verschickt werden, enthalten die Einladung zur Mitgliederversammlung, zugleich schon den schriftlichen Tätigkeitsbericht des Arbeitszentrums und sehr gerne Berichte von Zweigaktivitäten.
    Für beide Blättchen wird ein Verschicken per Mail angeboten. Die „Mitteilungen aktuell“ stehen zudem bereits als „Download“ auf der AZ-Homepage.
  • Präsentation des Arbeitszentrums
    Die Überlegung von Schautafeln (digital) oder einem Faltblatt wird verworfen (Kosten) und stattdessen das vorhandene Orientierungsblatt ergänzt und schö­ner aufgemacht. Es wird neuen Mitgliedern zugesandt. In den nächsten „Mittei­lungen“ wird es beigelegt. Es steht dann auch als „Download“ auf der Homepage zur Verfügung.
  • Koordination von Auftritten der Goetheanum-Bühne
    In der Gesamtkonferenz der Landesgesellschaft (23.-25.9.2011) trug Peter We­ge seine Initiative vor, dass sich Regionen zusammenschließen und zusammen eine Tournee der „Bühne“ ermöglichen könnten. Im Sommer/Herbst 2012 wäre die Aufführung von einem Mysteriendrama möglich. Herr Wege und Frau Lin stehen mit ihrem Knowhow für Pressearbeit und Organisation beratend zur Ver­fügung. Die einzelnen Zweige werden demnächst von uns genauer informiert.
  • Beitragserhöhung für Dornach (AAG)
    In dieser Woche wird die Bitte um einen Währungsausgleich an alle Mtglieder Deutschlands verschickt. Der Beitrag für die AAG reicht aber auch dann schon lange nicht mehr. Es gibt Überlegungen, ob der Beitrag in Deutschland pro Mit­glied und Monat um 2 € für die AAG erhöht wird. Dies wollten wir schon einmal zum Mitüberlegen weitergeben. Die Finanzverantwortlichen der Arbeitszentren in Deutschland werden sich im Januar 2012 mit diesem Thema befassen. Das Thema wird auch in unserem Kollegium beraten werden.

Barbara Messmer / 4. Oktober 2011